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CleanerWolf
Wolf




Dabei seit: Juli 2002
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Berlin (DE)
Beiträge: 609
CleanerWolf ist offline
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Zitat:

Jaulen, Kläffen und erstes Heulen
Es hatte sich angedeutet – über Wochen rührte sich die Wölfin kaum vom
Fleck. Nun ist sicher: Sie hat Nachwuchs.
Von Frank Tausch

Anfang dieser Woche. Die Sonne ging gerade unter über der Lausitz. Da
hatte Ilka Reinhardt in einem Kieferndickicht der Neustädter Heide
endlich Glück. Erst sah sie drei, dann vier, dann sogar fünf kleine,
fidele Welpen. Noch tapsig mit ihren gerade mal neun Wochen, aber
munter und verspielt tollten sie herum. Grau in der Grundfärbung –
eindeutig Wölfe. Die Wurfhöhle hatten Ilka Reinhardt und Gesa Kluth,
die beiden Wolfs-Expertinnen, in einer Kieferndickung gefunden. Da war
die Wolfsfamilie schon seit zwei Wochen umgezogen auf einen
Rendezvous-Platz. Das ist ein Spielplatz für kleine Wölfe, die nun
nicht mehr in der Höhle hausen. Stets bewacht von einem Elternteil
toben sie, während der andere für Futter sorgt. Die Kleinen jaulen,
kläffen und können sogar schon ein erstes Heulen hören lassen. Es ist
ein Happy End für die Neustädter Wölfin. Sie entstammt dem Rudel der
Muskauer Heide. Klein und schmal ist sie. 2003 hatte sie mit einem
Hofhund angebandelt, ihre Mischlings-Jungen wurden eingefangen. Seit
vorigem September aber läuft die Neustädter Wölfin, die ein
Funkhalsband trägt und so Informationen über ihren Standort liefert,
mit einem Wolfsrüden umher. Ob er ein Bruder aus einem späteren Wurf
des Muskauer Rudels oder ein Zugewanderter ist, soll eine Gen-Analyse
klären.

Auf jeden Fall gibt es jetzt zwei Wolfsrudel in der Lausitz. Die jungen
Eltern in der Neustädter Heide, das andere Rudel auf dem
Truppenübungsplatz Oberlausitz. Dieses besteht aus den Eltern und zwei
Jungwölfen vom vorigen Jahr. Ob es da dieses Jahr Nachwuchs gab, weiß
Jana Schellenberg vom Kontaktbüro „Wolfsregion Lausitz“ in Rietschen
noch nicht. Auch das Schicksal der 13 Jungwölfe, die in den vergangenen
drei Jahren aus dem elterlichen Wolfsgebiet abgewandert sind, ist
unklar. Es soll Beobachtungen geben, dass auch im polnischen Teil der
Görlitzer Heide ein Wolfspaar im letzten Jahr drei Junge hatte.
Möglich, dass die Eltern aus der Lausitz stammen. Aber auch dass Tiere
überfahren oder gar geschossen wurden, ist nicht gänzlich
auszuschließen. „Dafür gibt es keine Hinweise. Jungwölfe wandern ab,
ein natürliches Verhalten“, sagt Jana Schellenberg. „Ihr Verbleib ist
ungeklärt, mehr lässt sich dazu nicht sagen.“

Am 20. Juli veranstaltet das Kontaktbüro „Wolfsregion Lausitz“ in
Rietschen einen ganzen Wolfstag. Infos unter
www.wolfsregion-lausitz.de

Sächsische Zeitung
Freitag, 15. Juli 2005
URL: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=902077


__________________
Menschen haben trotz der Kraft ihrer Vernunft nicht die instinktive Weisheit der Wölfe.
Dr. Erich Klinghammer

15.07.2005, 22:25
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Moccaprinz
Tiger




Dabei seit: Februar 2005
Herkunft: München

Beiträge: 547
Moccaprinz ist offline
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ich hab mal wieder die newsweek gelesen ...

issue July 4th,2005

"Back to Nature - As its population declines, rural europe is reverting to the wild" ...

und ich fands ziemlich interessant ... mittlerweile soll sich ja schon n 2tes rudel in deutschland gebildet haben und etwa 30 km weiter westlich wohnen ... weitere rudel und anstieg an beutegreifern werden scheinbar erwartet ...

das hat mich mal ziemlich verwundert, weil ich dacht, die lage der beutegreifer in ganz europa sei immernoch so fatal ...

hat da irgendwer infos dazu?

beleeeehrt mich *wissensbegierig*

pace


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Pakistans letzte Leoparden

15.07.2005, 16:02
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Lausitzwolf
Wolfswelpe




Dabei seit: April 2005
Herkunft: Niederlausitz, z.Zt. im Exil
Brandenburg (DE)
Beiträge: 1
Lausitzwolf ist offline
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@tiger-lilly: Beruhige dich Der Bachmann ist es nun wirklich nicht wert, dass man sich über ihn aufregt.

Hier noch ein Zeitungsartikel zum Thema:

Zitat:
Wolfsspuren im Lausitzer Revier
Experten wünschen sich Polen-Partner für Neukollmer Räuberin

Die Wölfe in der Oberlausitz sind immer noch ein Thema mit Zugkraft.Gut 200 Interessenten löcherten Jana Schellenberg, die das Kontaktbüro «Wolfsregion Oberlausitz» in Rietschen leitet, kürzlich im Kamenzer Museum der Westlausitz.

So voll war der Vortragssaal des Elementariums sicher noch nie.
Unter den Besuchern auch der Revierförster von Neukollm, Michael Dobisch, der in seinen Wäldern schon Anzeichen durchziehender Wölfe festgestellt hat, ohne dass sich diese jedoch auf Dauer dort aufgehalten hätten. «Das Verhalten des Wildes und Rissbilder deuteten nun aber darauf hin» , erzählt er.
Wanderungen unternehmen die Lausitzer Wölfe ohnehin gern. Die dabei hinterlassenen Trittsiegel sind oftmals für lange Zeit die einzigen Spuren, die etwas von der Anwesenheit der scheuen Raubtiere verraten. «Schneetage sind daher gute Tage für Wolfsforscher» , sagt Jana Schellenberg. An solchen Tagen wurden neben den Fährten der Elterntiere in der Muskauer Heide auch die Spuren von zwei Jungtieren gesichtet, die sich offenbar auch jetzt noch an der Seite der Alten bewegen. «Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um Welpen aus dem vergangenen Jahr handelt» , erläutert die Wolfsexpertin. Und mit jeder weiteren Beobachtung nimmt diese Wahrscheinlichkeit weiter zu, denn: «Wenn es noch Nachkommen aus dem Jahr davor wären, dann müssten sie sich bald von den Elterntieren entfernen und eigene Reviere begründen.» Noch gebe es aber keine vollständige Gewissheit darüber.
Klarheit gibt es hingegen zu der Tatsache, dass die «Neustädter Wölfin» schon seit geraumer Zeit nicht mehr allein unterwegs ist. Auch Bedenken, dass es sich bei ihrem Begleiter um einen Hund handeln könnte, sind mittlerweile ausgeräumt. «Es ist unzweifelhaft ein männlicher Wolf» , so Jana Schellenberg. Beide hätten bereits typisches Paarverhalten an den Tag gelegt, was die Hoffnung nährt, dass sich bald Nachwuchs einstellen könnte. Noch weiß man allerdings nicht, ob es sich um einen Bruder der Wölfin handelt oder um ein neu aus Polen zugewandertes Tier. Aufschluss soll eine DNA-Analyse geben, die derzeit in Krakau angefertigt wird. «Dazu werden Kotproben verwendet, die wir in das Labor eingeschickt haben» , erläutert die Expertin.
Für die kleine Lausitzer Wolfspopulation wäre es besser, wenn es sich um einen fremden Wolf handelte. «Wölfe vermeiden in der Regel Inzucht» , erklärt Jana Schellenberg, «in Ermangelung eines anderen Partners kann es aber trotzdem dazu kommen» . Die mittelfristige Folge sei eine genetische Verarmung, die größere Anfälligkeit gegenüber Krankheiten nach sich zieht. «Schon ein einziger zugewanderter Wolf kann dieses Dilemma aufbrechen.»
Generell müsse man die Lausitzer Population als instabil betrachten. «Ohne frisches Blut aus Westpolen wird sie nur eine Episode bleiben» , weiß sie. Dennoch werde das Ansinnen, Wölfe in der Oberlausitz auszusetzen, ablehnend betrachtet: «Dies käme einer Provokation gleich, die neuen Widerstand gegen die Wölfe hervorrufen würde.» Nur mit Mühe sei es gelungen, die Akzeptanz für die natürlich eingewanderten Wölfe in der Bevölkerung zu verbessern – nicht zuletzt durch effektive Schutzmaßnahmen, die dazu führten, dass seit zweieinhalb Jahren keine Verluste bei professionellen Schäfern mehr festzustellen waren. «Im Frühjahr 2004 gab es noch einen Riss bei einem Hobbyschäfer, dem der Verlust durch die Gesellschaft zum Schutz der Wölfe ersetzt wurde» , berichtet Jana Schellenberg. Es bleibe das Ziel, den Wölfen möglichst dicht auf dem Pelz zu bleiben, ohne sie dabei jedoch zu stören, um möglichst viel über ihr Verhalten herauszufinden – eine Aufgabe, die durch das in Neustadt/Spree (Landkreis Kamenz) ansässige wildbiologische Büro «Lupus» mit den Biologinnen Gesa Kluth und Ilka Reinhardt wahrgenommen wird.

Uwe Menschner

(Quelle: http://www.lr-online.de/regionen/lokales...054,876803.html)

15.04.2005, 08:02
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tiger-lilly
Tiger




Dabei seit: Juni 2004
Herkunft: Kassel
Hessen (DE)
Beiträge: 1318
tiger-lilly ist offline
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Ich schau gerade die Sendung über diesen Fall. Das ist ja der totale Wahnsinn, was dort abgegangen ist. Vor allem auf diesen Oberjäger Lachmann, mit seinem widerwärtigen Populismus, hab ich die totale Wut. Er hat ja auch keine Meinung gelten lassen, ausser seiner eigenen. Wenigstens ist sein Jagdantrag abgelehnt worden.

13.04.2005, 20:58
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Grauwolf
Wolfswelpe




Dabei seit: Dezember 2004
Herkunft: Harzer Gegend
Thüringen (DE)
Beiträge: 48
Grauwolf ist offline
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Diese Nachricht ist ja schrecklich. Wie doof ist der Jäger/Förster eigentlich?? Gerade der sollte es doch wissen, oder?

Aber eigentlich hatte ich ne Frage.

Weiß irgendwer was neues von dem Nachwuchs? Und überhaupt?
Man hört so wenig von den Lausitzer Wölfen. Schade.


__________________
Gruß an alle Tierfreunde (und WOLFsfreunde)!

01.03.2005, 15:54
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CleanerWolf
Wolf




Dabei seit: Juli 2002
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Berlin (DE)
Beiträge: 609
CleanerWolf ist offline
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Zitat:

Lausitzer Wolf beißt Hund

Erstmals seitdem Wölfe vor über sieben Jahren eingewandert sind, gerät
ein Jagdhund mit seinen Verwandten aneinander.

Neustadt/Spree. Einen Moment hat der Bundesförster nicht aufgepasst.
Vielleicht ein, zwei Minuten waren es, in denen sein Jagdhund von ihm
unbemerkt Witterung aufnahm und davonlief. Dann hörte der Förster ein
klagendes Jaulen, über einen halben Kilometer entfernt. Als der Hund zu
ihm zurückkam, wies er mehrere Biss-Spuren im Bauch- und Rückenbereich
auf. Das Tier starb während der tierärztlichen Behandlung. Die Hündin
war von einem Wolf in der Neustädter Heide so schwer verletzt worden.
Franz Graf von Plettenberg, Leiter des Bundesforstes Lausitz, glaubt,
dass es die Neustädter Wölfin war. „Anfang Februar, als es passierte,
beginnt die Ranzzeit der Wölfe. Die Wölfin wird die Hündin als
Konkurrenz empfunden haben und wollte sie wegbeißen. Darauf deuten die
nicht unmittelbar tödlichen Bissverletzungen.“ Insbesondere während der
Paarungszeit der Wölfe sollten Jagdhunde im Wolfsrevier angeleint
geführt werden. Für Spaziergänger im Wald sollte es immer
selbstverständlich sein, ihre Hunde an der Leine zu führen, sagt Franz
von Plettenberg. (SZ/ft)

Tragische Sache und leider mal wieder Wasser auf den Mühlen der Wolfsgegner...


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Dr. Erich Klinghammer

24.02.2005, 18:06
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CleanerWolf
Wolf




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Beiträge: 609
CleanerWolf ist offline
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Das klingt doch mal prima
Zitat:
Kleine Wölfe stapfen durch den Lausitzer Schnee

Nachwuchs. Die Spuren deuten darauf hin, dass die Alpha-Tiere in der Muskauer Heide Junge haben. Eine Chance für die sächsischen Wölfe.

Rietschen. Die Wölfe haben im vergangenen Jahr vermutlich doch Nachwuchs gezeugt. Auf dem Truppenübungsplatz in der Muskauer Heide bei Weißwasser sind neben Spuren der Elterntiere zuletzt auch Spuren von mindestens zwei jüngeren Tieren gefunden worden.

Noch ist nach Angaben von Jana Schellenberg vom Kontaktbüro Wolfsregion Lausitz in Rietschen nicht eindeutig klar, ob es sich dabei um Welpen aus dem vergangenen Jahr handelt. "Es spricht aber zurzeit einiges dafür", sagte sie gestern. So seien etwa die Trittspuren relativ klein. Im Jahr 2003 geborene Tiere müssten eigentlich schon abgewandert sein, um sich ein eigenes Revier zu suchen. Dennoch fänden sich neben Spuren der beiden Elterntiere noch immer Spuren von zwei Jungtieren - also potenziellen Welpen aus 2004.

Bislang hatte es keine Spur von möglichem Nachwuchs aus dem vergangenen Jahr gegeben. Wohin die 2003 geborenen Wölfe abgewandert sind, lässt sich laut Schellenberg noch nicht sagen. "Es gibt immer mal wieder Hinweise aus verschiedenen Gegenden, aber noch fehlen sichere Angaben."

Neben den vier Tieren in der Muskauer Heide gibt es auch gesicherte Spuren von einem Wolfspaar etwas weiter westlich, im Bereich des Tagebaus Nochten: Die so genannte Neustädter Wölfin, die dem Rudel in der Muskauer Heide entstammt, wird seit September 2004 von einem Wolfsrüden begleitet. Ob dies ihr eigener Bruder ist oder ein aus Polen zugewandertes Tier, soll ein Gentest klären.

Die Neustädter Wölfin, die seit etwa dreizehn Monaten mit einem Sender ausgerüstet ist, hatte sich auf der Suche nach einem Partner bereits einmal mit einem Hund eingelassen. Zwei der daraus resultierenden Mischlinge wurden eingefangen, die beiden übrigen gelten mittlerweile als tot.

Ohne Nachwuchs könnte die Geschichte der einzigen deutschen Wolfspopulation schnell wieder zu Ende gehen. Obwohl die wahrscheinlich von Polen eingewanderten grauen Räuber nicht unumstritten sind, reagieren die Ostsachsen mittlerweile gelassen auf die Tiere. Mit der Eröffnung des Kontaktbüros in Rietschen im vergangenen September ist vor Ort eine Ansprechpartnerin. Fachlich betreut wird sie durch das Museum für Naturkunde in Görlitz und die Wolfsexpertinnen Gesa Kluth und Ilka Reinhardt. (dpa/SZ)

Quelle : http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=788829


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Dr. Erich Klinghammer

21.02.2005, 23:21
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lucy
Wolfswelpe




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Beiträge: 25
lucy ist offline
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danke fuer die karte und die info! :-)


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29.01.2005, 20:07
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smaloki
Jungwolf




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Hi Lucy!

Wenn du im Internet sucht wirst du oft offizielle Schätzungen und Hochrechnungen der Wolfsbestände finden (z.B. die des WWF).
Die meisten sind leider ungenau oder inzwischen veraltet.
In Polen wurde letztes Jahr glücklicherweise endlich von Sachkundigen gezählt, um mal zu überprüfen wie gut die Schätzungen sind. Von den vermuteten 1000 bis 1100 Tieren gibt es tatsächlich wohl nur rund 500. Die meisten leben im Osten des Landes.

Falls du mehr über Wölfen wissen willst, kann ich dir dieses Forum und www.wolfblut.de empfehlen.
Letztere Seite ist zwar noch lange nicht wieder auf dem alten Niveau, dafür findest du dort aber ab Ende der nächsten Woche zwei Jahresarbeiten zum Wolf, die deinen Wissensdurst vieleicht etwas stillen können.

Das Bild im Anhang zeigt die ungefähre Verbreitung des Wolfes in Polen. (Stand Mitte 2004)

smáloki

folgendes Bild wurde angehängt: Bild in Originalgrösse anzeigen (681x460)

Dieser Beitrag wurde von smaloki am 29.01.2005, 19:55 Uhr editiert.

29.01.2005, 19:49
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lucy
Wolfswelpe




Dabei seit: Januar 2005
Herkunft: Erde

Beiträge: 25
lucy ist offline
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das waere ja cool, wenn die muskauer woelfin endlich einen partner haette. *freu*
dann bleibt ja fuers erste mal der fruehling abzuwarten und zu hoffen.
*laechel*
danke fuer die begruessung.
ich interessiere mich schon laenger fuer woelfe, aber man bekommt so viele widerspruechliche informationen, dass es ich mich da so langsam nicht mehr auskenne und darum versuche jetzt mal an ein wenig aktuelle und richtige info ranzukommen.
lucy

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die nacht ist aller tage ende - nur auch ihr anfang.

29.01.2005, 15:41
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